Seiten
HeadSlide-04
HeadSlide-03
HeadSlide-01
HeadSlide-05
HeadSlide-02

Seminare für Teams

Stressbewältigung durch Achtsamkeit – Innere Ruhe und Lebensfreude

Bedingt durch eine sich zunehmend beschleunigende Arbeitswelt mit ihrer immer größeren Flut von Informationen und Anforderungen, fällt es immer mehr Mitarbeitern und Leitungskräften schwer abzuschalten und die innere Ruhe wieder zu finden.

Das kann über kurz oder lang in einem Burnout enden, wenn die Warnzeichen nicht wahrgenommen und ernst genommen werden. Deshalb ist es wichtig durch Achtsamkeitspraxis die Wahrnehmung zu schulen und in eine gute Selbstregulation zu kommen oder diese zu erhalten sowie die Selbstheilungskräfte und Gesundheit bei zu behalten.

Inhalte des Seminars:

  • Achtsame Körperwahrnehmung
  • Achtsamkeitsübungen in Ruhe und Bewegung (Sitz und Gehmeditationen für den Alltag)
  • Einfache und sanfte Dehn- und Yogaübungen
  • Theorieinputs zu Themen wie: Stress und seine Folgen, Funktionsweise des Nervensystems-Herstellung der Balance, Umgang mit stressverschärfenden Gedanken, Umgang mit Gefühlen wie Angst, Druck, Ärger, Wut,
  • Achtsamkeit im Alltag
  • Achtsame Kommunikation
  • Achtsames Grenzen setzten

Ziel ist:

  • Den Kopf klarer zu bekommen
  • Selbstbestimmter und selbstbewusster handeln
  • Inneres Gleichgewicht
  • Im Alltag abschalten zu lernen
  • Einen ruhigen und entspannteren Geist zu schulen
  • Steigerung der Konzentrationsfähigkeit
  • Bessere Bewältigung und Umgang mit Stress-Situationen
  • Fähigkeit sich zu entspannen
  • Gesteigerte Lebensfreude und Vitalität

Vom Umgang mit Scham und Schuldgefühlen in der Kita

Scham ist ein Lebensgefühl, mit dem wir aufwachsen und das tief verinnerlicht ist.

Die Reise durch die Scham und deren Prägungen beginnen bereits sehr früh. Die Auswirkungen der Scham fangen an sich mit Beginn des zweiten Lebensjahres deutlich zu zeigen.

Es gibt zwei Arten der Scham: die positive, gesunde und wertvolle Scham und die toxische Scham.

Wenn wir in einem Kontext aufwachsen, in dem wir viel Wertschätzung und positive Spiegelungen erhalten haben, entwickeln wir ein Lebensgefühl von „ich bin gut so wie ich bin.

In der toxischen Scham, durch die wir meistens gehen und sehr von ihr geprägt sind, beginnen wir uns zu schämen. Im Sinne von: „ich habe etwas falsch gemacht“ -„ich bin falsch, ich bin nicht richtig“. Die toxische Scham führt dazu, dass wir uns verstecken, nicht zeigen dürfen oder wollen, uns Dinge peinlich sind. Wir beginnen Dinge zu verheimlichen und entwickeln letztendlich das Gefühl: „ich bin nicht richtig“. Das fatale an der toxischen Scham ist, dass wir als ganze Person davon betroffen sind. Es durchzieht den ganzen Menschen. Das Lebensgefühl wird von der Scham sehr beeinträchtigt, so dass sich Gedanken und Gefühle aufdrängen können wie: „sei auf der Hut, ich muss mich anstrengen und perfekt sein, ich bin nichts wert“.

Da diese Entwicklung im vorsprachlichen Raum stattfindet, erinnern wir uns kaum bis gar nicht an die Ereignisse und Situationen, die die toxische Scham haben entstehen lassen. Sie durchzieht unser Leben wie ein roter Faden.

Oftmals spüren wir sie gar nicht, da sie sich tief in uns hinein gepflanzt hat. Wir wundern uns dann evtl. weshalb das Leben so anstrengend ist oder wir anderen beweisen, was wir alles schaffen. Wir sind identifiziert mit unseren Rollen und übergehen auch wichtige Botschaften des Körpers .

Es fehlt an einem guten Gefühl: „was brauche ich, wer bin ich?“

Als Erwachsene geben wir durch die Art unserer Erziehung oft die Scham an Kinder und andere

Mitmenschen weiter. Auch unsere Sprache und das Arbeitsleben sind davon geprägt. In

uns bleibt oft die tiefe Sehnsucht des Kindes, endlich gesehen und angenommen zu werden.

Inhalte:

  • Die Entstehung und Entwicklung von Scham in der frühkindlichen Phase
  • Bindungstheorie und Schamentwicklung
  • Trauma und Scham
  • Ausprägungen und Wirkungen von Scham bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
  • Die Bedürfnisse und Sehnsüchte hinter der Scham
  • Ein positiver Umgang mit der Scham
  • Was brauchen Kinder und Erwachsene stattdessen
  • Reflexion der eigenen Scham
  • Umgang mit Scham und Schuldgefühlen im Arbeitsalltag und in der Elternarbeit
  • Eigene Bedürfnisse und Wünsche spüren
  • Kommunikation, Konflikte und Scham

Raum für Veränderungen und Neubeginn-Die Kraft der Rituale bei Abschied, Neubeginn und Veränderungen

Rituale schaffen Regeln, geben Orientierung und Geborgenheit sowie Sicherheit. Sie sind auch die Inseln der Ruhe und Gemeinschaft. Gerade diese kommt oft in unserem beruflichen Alltag zu kurz. So können Rituale und Strukturen eine Regelmäßigkeit und Verlässlichkeit schaffen. Wir widmen uns den unterschiedlichen Arten von Ritualen, dem Nutzen und Ziel von Ritualen und führen Rituale gemeinsam durch.

Potentiale lebendig werden lassen – den (heimlichen) Wünschen und Zielen Raum geben

Zeigen Sie sich an diesem Tag mit dem, was Sie  in sich tragen an Ideen, Sehnsüchten, Verrücktheiten, Zielen und lassen Sie diese in einem geschützten Raum lebendig werden.

Probieren Sie sich aus, indem Sie auf Ihr Ziel zugehen; wie Sie das tun, ob Sie scheu, schamhaft, schamfrei dabei sind. Entspricht das  Annähern an Ihre Ziele Ihrem Wesen?

Oder brauchen Sie ein anderes Tempo, eine andere Art und Weise? Erproben Sie sich mit Neugier, Lust und auch etwas Unsicherheit und Mut.

Wir alle haben unsere inneren und äußeren Grenzen. Und Entwicklung findet genau an dieser Grenze statt. Schauen, erspüren Sie diese Grenze und erweitern Sie diese auf sanfte, behutsame Weise.

Der Neugier und dem Mut Raum und Platz.

Sich aus dem Versteck der Scham lösen.

Die Einladung die das Leben uns schenkt ist: stelle dich und geh ins Licht.

•Gudrun_Moments-7054