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Psychotherapiegruppenangebote

Tagesangebote

Lebend dem Sterben begegnen – sterbend dem Leben begegnen

Sterben und Tod sind Tabuthemen in unserem Kulturkreis. Ich möchte mit euch den Raum öffnen, um diesem großen Übergang im Leben und im Sterben mehr Beachtung zu schenken. Der Satz: “ So wie wir leben, so werden wir sterben” ist von großer Weisheit geprägt.  Ebenso die buddhistischen fünf täglichen Betrachtungen

  1.     Ich bin dem Altern unterworfen, ich kann dem Altern nicht entgehen.
  2.     Ich bin der Krankheit unterworfen, ich kann der Krankheit nicht entgehen.
  3.     Der Tag wird kommen, an dem ich sterben werde. Wenn der Tod zu mir kommt, kann ich ihm nicht entgehen.
  4.     Alles, was mein und mir lieb ist, wird sich ändern und entschwinden.
  5.     All meine Absichten, Gedanken, Worte und Taten prägen mein Wesen. Wenn ich sterbe, werde ich begleitet von dem, was ich im Leben getan und worum ich mich bemüht habe.

Vielleicht fragst du dich, warum sich um den Tod kümmern? Klare Vorstellungen vom/beim Sterben geben Sicherheit und Vertrauen.

An diesem Tag widmen wir uns Themen und Fragen wie:

Wie würde ich gerne leben?

Wie würde ich gerne sterben?

Wie kann ich mehr und mehr lernen “Jetzt” zu sein?

Wie Übergänge meistern und in der Gleichzeitigkeit bleiben?

Mit folgenden Werkzeugen wollen wir uns die Themen anschauen: Aufmerksamkeitsfokussierung, Übungen zur eigenen Ausrichtung, Einstimmung und Präsenz, meditative Achtsamkeit, Selbstregulation, Ressourcen, Verbindung, Strukturaufstellungen in Bezug auf Leben und Tod, festhalten und loslassen, Unsicherheit und Sicherheit, verschiedene Stadien des Sterbens erkennen und nutzen, kontrolliert die Kontrolle loslassen, Austausch zu den oben aufgeführten Fragen.

Rückbesinnung auf die Eigenzeiten

Vom Umgang und Erleben mit Zeit – Struktur – Orientierung

Wir haben im Leben immer auf irgendeine Art und Weise ein Thema mit der Zeit.

Wir leben in der Zeitqualität und sind in ihr ständig unterwegs:

Bin ich pünktlich? Nur noch 5 Min.! Wie fülle ich die Zeit? Wieder nicht geschafft.

Zeit ist eines der meistbenutzen Wörter in unserer Sprache. Häufig im Kontext der Zeitnot, allen Anforderungen und eigenen Wünschen

gerecht zu werden.

Unsere Erfahrungen und unser Umgang mit Zeit ist frühkindlich geprägt. Es beginnt mit der Geburt und setzt sich in den ersten drei Lebensjahren

fort und fest. Damit verknüpft sind die Themen, wie wir Struktur, Halt und Orientierung erlebt haben und uns diese im Lebensalltag geben können.

Diese frühen Erfahrungen reichen tief in unseren somatischen, emotionalen, mentalen und energetischen Körper hinein.

Sie prägen unser Sein in dieser Welt. Wie präsent bin ich? Wie gut kann ich für mich sorgen, Grenzen setzen? Wie sehr zeige ich mich? Wie sehr

versuche ich es allen recht zu machen?

Wie blockiert bin ich durch diese Lebenserfahrungen?

Welche Schamthemen zeigen sich darüber oder wollen sich lieber verstecken?

Es ist diese Verletzlichkeit, die einen besonderen Raum mit Langsamkeit, Achtsamkeit und Behutsamkeit braucht, um Heilung in diese

Erlebnisbereiche zu bringen.

ich möchte dich einladen, gemeinsam in einer kleinen Gruppe, mit mir und der heilenden Energie der Gruppe, dich diesen Themen zu widmen und dich darin zu erfahren.

So aus der Zeitqualität in die Raumqualität zu gelangen, in deinen eigenen Raum, deine Eigenzeiten, und dich wieder mehr zu spüren.

Inhalte:

  • – Theoretischer Input
  • – Austausch in Kleingruppen
  • – Körperarbeit
  • – Rhythmus und Balanceübungen
  • – Struktur- und Grenzübungen
  • – Zeitstile
  • – Umgang mit der Zeit – Zeiterleben

Körpertherapie-Leibbewegungen-Bewegungen des Erlebens-Achtsamkeit

Wohl sein im Körper-gelassener und klarer im Geist

Erschöpfung, Burnout, traumatische Erfahrungen, Kindheitsmuster, Ängste, das Gedankenkarussel, bringen den Körper und den Geist oft in einen chronisch angespannten Zustand. Eine hohe Ladung von Energie, Muskelverspannung bis hin zur Erstarrung wird im Körper oft wie ein Korsett festgehalten. Die Vitalität und Lebendigkeit kann so nicht gespürt und erlebt werden. Es bleibt jedoch die Sehnsucht nach Lebensfreude und Leichtigkeit. Und wir gehen auf die Suche, wie wir diese (wieder) finden und entdecken, erlebbar machen, können.

Auf behutsame Art und Weise erproben und erspüren wir unseren Körper, unseren Atem und respektieren unsere Grenzen. Wohlwollend nehmen wir unsere Blockaden wahr, regen den Energiefluss an; um somit das Körperkorsett, was wir uns oft im Laufe unseres Lebens als Schutz zugelegt haben, sanft zu lockern und zu lösen.

Darüber verspüren wir eine Präsenz und Aufrichtung, ein genussvolles Fließen des Atems und der Energien und Klarheit und Ruhe im Geist.

Wir widmen uns an diesem Tag folgenden Themen und Praktiken:

•Sanfte Atem und Bewegungsübungen aus dem Yoga für traumatisierte Menschen

•Yoga Nidra – der psychische Schlaf-Tiefenentspannung und Mediation

•Achtsamkeitsübungen

•Bioenergetischen Übungen

•Tanz- und Bewegungstherapie

•„Heilsames Zittern“ zum Abbau von Stress und Anspannungen

•Körperwahrnehmungsübungen

Wir stärken darüber unsere Gesundheit, bauen Stress ab, erfahren Entspannung auf körperlicher und geistiger Ebene, stärken unsere körperliche Lebendigkeit und heißen unsere Lebensfreude willkommen.

Dir darf es gut gehen, um zu wachsen

Das Heben deines Potentials – Der Scham gegenübertreten – die Schwelle überschreiten

  • Ich will
  • Herausfinden, was mir gut tut                                
  • Entwicklung
  • Klarheit
  • Neugierde beim Erforschen der Frage: Wer bin ich?
  • Mich berühren lassen von meinen
  • Sehnsüchten nach Leichtigkeit
  • Lebendigkeit spüren
  • An diesem Tag widmen wir uns deiner Motivation, dem „etwas wirklich wollen wollen“, sowie deiner Stärke, eigene Themen anzugehen und Klarheit zu erlangen, was dir wirklich wichtig ist in deinem Leben.

Das „ja zu dir selbst“ zeigt sich, indem zu weißt, welche Hindernisse dich immer wieder entmachten, du selbst zu sein. Es wird lebendig, wenn du bereit bist, Sichtweisen zu verändern und dein Potential-deinen inneren Schatz- hebst.

Scham, Wut und Schuldgefühle sind nützliche Signale dafür, was wir uns an Denkmustern zu eigen gemacht haben, die nicht lebensdienlich sind. Sie signalisieren, dass unerfüllte Bedürfnisse und Sehnsüchte  in uns schlummern. Unsere Denkmuster helfen uns jedoch selten, diese dahinterstehenden  Bedürfnisse  und Lebenslust wahrzunehmen und zu erfüllen.  Ziel ist es,  die  Verbindung aufnehmen, was tief in unserem Inneren vorgeht, um der Scham und der Wut nicht mehr auszuweichen.

Es geht um die Frage: Welcher Selbstausdruck stimmt jetzt in meinem Leben? Wir alle haben die tiefe Sehnsucht gesehen zu werden. Kann das von mir gesehen werden, wer ich bin? Zeige ich das überhaupt? Lebe ich das? Was in mir will wirklich leuchten, glühen, dass es gesehen wird?

Inhalte des Seminars:

  • Präsenz und Körperausdruck                                                                                             
  • Arbeit am Selbstausdruck
  • Atem- und Stimmübungen
  • Im Kontakt sein
  • Eigene Grenzen spüren und erweitern
  • Spielerisches Entdecken eigener Potentiale
  • Bioenergetische Praxis
  • Gestalt- und Hypnotherapeutische  Methoden
  • Aufstellungsarbeit
  • Positive Einstellungen und Bedürfnisse
  • Achtsamkeit und die Weisheit des Herzens

Vom Umgang mit Scham und Schuldgefühlen

Es gibt eine tiefe und prägende Ersterfahrung durch die wir alle zu Beginn unseres Lebens hindurchgehen dürfen. Das ist die Scham. Diese ursprüngliche und notwendige Erfahrung gibt es als die gesunde und die „toxische“ Scham. Die gesunde Scham ist für unsere Individualität die Grundlage unserer Entwicklung als soziale Wesen. Intimität, Beziehung zu uns selbst und zu anderen wird genährt durch diese Entwicklungsreise. Es gibt in uns eine Sehnsucht nach Kontakt, gesehen und gefühlt zu werden und das ist das Fundament unseres Seins.

Scham, Wut und Schuldgefühle bedeuten jedoch in unserer Kultur ein sich Verstecken und nicht sein dürfen der du bist.

Scham, Schuld und Wut sind im Grunde lebensdienliche Signale. Wir haben diese Signale bislang missverstanden. Sie müssen neu interpretiert werden, um sie konstruktiv nutzen zu können. Was das Erforschen von Scham, Wut und Schuldgefühlen so interessant macht, ist die enge Verknüpfung dieser Gefühle mit unseren gelernten Urteilen, was richtig und falsch, was passend-was unpassend, was normal- was unnormal ist. Scham, Wut und Schuldgefühle sind nützliche Signale dafür, was wir uns an Denkmustern zu Eigen gemacht haben, die nicht lebensdienlich sind. Sie zeigen uns, wie wir von Glaubenssätzen und –systemen beeinflusst werden.

Wir möchten der Scham lieber ausweichen.

Sie signalisiert uns, dass wir besonders aufmerksam sein sollten. Und zwar nicht dem Wunsch sie loszuwerden, sondern gegenüber dem, was sie uns mitteilen will. Scham, Wut und Schuldgefühle signalisieren, dass unerfüllte Bedürfnisse in uns schlummern. Unsere Denkmuster helfen uns jedoch selten, diese dahinterstehenden  Bedürfnisse wahrzunehmen und zu erfüllen.  Oft suchen wir nach Schuldigen oder nehmen Schuld auf uns. Scham und Schuld leben von Denkmustern, die uns sagen, dass wir etwas falsch gemacht haben oder wir werden wütend und geben anderen die Schuld.

Auch unsere statische Sprache und Kommunikation trägt dazu bei diesen Blick in die Welt zu festigen: Wir vergleichen uns mit anderen, es gibt den Sieger und den Verlierer, den Guten und den Bösen. Wir haben ein Belohnungs- und Bestrafungssystem entwickelt, was die toxische Scham und die Schuld füttert. Wir schauen mit starren Ansichten in die Welt und haben darüber Meinungen entwickelt, wie die Dinge sein soll(t)en.  Es wird mit Bestrafung gedroht und mit Verweigerung von Belohnung. „Schäm dich, dass du das nicht kannst“..

Wut und Scham manifestiert sich auch in unserer Körperhaltung und in unserem Nervensystem.

Im Umgang und der Beschäftigung mit Scham, Wut und Schuldgefühlen geht es um eine veränderungsfördernde Haltung, Kontakt zu den eigenen Bedürfnissen aufnehmen. Die  Verbindung aufnehmen, was tief in unserem Inneren vorgeht, um der Scham und der Wut nicht mehr auszuweichen.

Inhalte:

  • Was die Scham erweckt
  • Umgang mit Scham, Wut und Schuldgefühlen
  • Bedürfnisse und Wünsche erkunde
  • Gewaltfreie Kommunikation als Haltung um sich der Scham, Wut und Schuldgefühlen zu nähern
  • Das Dialogische Prinzip in der Kommunikation
  • Intimität-der Raum zwischen uns
  • Empathie
  • Das schmerzerzeugende Wörtchen „NEIN“
  • Das Geschenk der Scham
  • Reaktionen unseres Körpers
  • Körperpräsenz
  • Achtsamkeitsübungen

Hochsensible und die Kraft der Selbstregulation: Wohlsein im Körper-Achtsamkeit und Abgrenzung

Die Weisheit des Körpers nutzen um zu heilen

Vom Umgang mit der toxischen Scham und wodurch sie sich im Leben zeigen kann:

Wir haben durch die toxische Scham und auch durch Traumas gelernt, uns von körperlichen Erfahrungen abzutrennen und/oder in Hilflosigkeit und Angst verhaftet zu bleiben.

Das wirkt sich gedanklich, emotional und vor allem körperlich aus. Der Körper setzt uns somit Grenzen, z.B. durch Schmerzen oder nichts spüren, um uns vor weiteren negativen Erfahrungen zu schützen und auch um auf sich aufmerksam zu machen.

Der Preis jedoch ist hoch-wir haben keinen Zugang zu unseren Gefühlen, die Lebensfreude bleibt weggesperrt, wir spüren teilweise wenig bis gar nichts, fühlen uns „lost“.

Ziel ist es, das Nervensystem wieder in eine gesunde Flexibilität zu bringen, in die Selbstregulation zu gelangen und Körperbewusstsein zu entwickeln, uns zu spüren. So lernen wir Gefühle wahrzunehmen, zu artikulieren was uns gut tut und was wir brauchen.

Es fällt leichter Grenzen zu setzten und körperliche und emotionale Blockaden werden aufgelöst.

Um emotionale, körperliche und spirituelle Schmerzen zu heilen, ist es notwendig den Körper in den Mittelpunkt des Heilungsprozesses zu stellen. Die kostbare menschliche Gabe – die Selbstregulation – wieder zu erlangen und so ein Gefühl von Lebendigkeit, Ganzheit und Widerstandskraft zu erlangen.

Ziel ist es, den Körper als Verbündeten zu gewinnen und mit ihm zu kommunizieren.

Wir stärken das Körperempfinden und empfinden wieder mehr innere Ruhe und Klarheit.

Wir widmen wir uns der Körperarbeit, der Rolle von Atem-und Achtsamkeitsübungen, Praktiken zum Thema Hilflosigkeit-Ärger und Wut, Abgrenzung, der Rolle der Dankbarkeitspraxis um so die selbstregulierenden Fähigkeiten weiter zu entwickeln.

Darüber entsteht eine Kraft sich zu zeigen und das Gefühl von “Ich bin “.                           

DAS BIN ICH – Gib dir die Erlaubnis dich auszudrücken und bringe deinen individuellen Ausdruck vertrauensvoll in die Welt

Wir alle haben in unserem Inneren eine Stimme der Weisheit, die sich danach sehnt, gehört und gesehen zu werden. Die endlich die Erlaubnis bekommen möchte, sich ausdrücken zu dürfen.

Sie wartet nur darauf, dass du dich sicher und wohl genug fühlst, um vertrauensvoll deinen individuellen Ausdruck in die Welt fließen zu lassen. Dich zu zeigen, wie du bist und wer du bist.

In Ansätzen hast du es vielleicht erlebt: Wenn du dich wohl und sicher fühlst, dann strahlst du, beginnst dich zu zeigen, dich mitzuteilen mit dem was du denkst, empfindest und was du brauchst.

Wir haben unsere inneren und äußeren Grenzen. Entwicklung, findet genau an diesen Grenzen statt. Ich möchte dich einladen, dir die Erlaubnis zu geben, aus der Zurückhaltung herauszutreten, dich vom Thema berühren zu lassen und dich gefühlvoll auszudrücken.

Nimm die Einladung, die dir das Leben schenkt wahr: Geh ins Licht.

Der Austausch in der Gruppe bereichert und lässt dich erfahren, wie es sich anfühlt, gesehen zu  werden.

Entspanne dich dabei, in der Welt zu sein und die Freiheit der Authentizität zu leben

 Thema Hochsensibilität

  • – Was  bedeutet es hochsensibel zu sein  – achtsamer Umgang mit sich- wie kann das gehen?
  • – Hochsensibilität im Beruf:
  • – Hochsensibilität und Kommunikation
  • – Hochsensibilität in Liebe und Partnerschaft

Hochsensible Menschen nehmen sich im Kontakt mit anderen Menschen oft „anders“ wahr. So entstehen teilweise „Übersetzungsprobleme“ in der Kommunikation mit anderen Personen. Hochsensible Personen kommunizieren gleichzeitig auf mehreren Kanälen mit ihrer Umwelt.

Raum für Zeit – Genuss-Fühlen-Loslassen

„Eigentlich bin ich ganz anders, aber ich habe so wenig Zeit für mich.“

Gönnen Sie sich Ihre Zeit für sich! Nehmen Sie sich einen Wohlfühltag mit Genusstraining,  Entspannung und finden Sie Ihre innere Balance

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